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Wenn du willst, was die sichtbare Welt geben kann,
bist du ein Angestellter.

Wenn du die unsichtbare Welt willst,
lebst du nicht deine Wahrheit.

Beide Wünsche sind albern,
aber dir wird schon vergeben, wenn du vergisst,
dass das, was du wirklich willst,
die verwirrende Freude der Liebe ist.